Model: Jana Reyer
Styling: Steffi Schütz
Ein umfangreiches Model Sedcard Fotoshooting mit Jana Reyer im Fotostudio München. Jana ist ein sehr anspruchsvolles Model – und genau das macht die fotografische Arbeit mit ihr interessant. Bei ihr funktioniert kein beliebiges Setup, das einfach nur „schön“ aussieht. Licht, Styling, Ausdruck, Hintergrund und Requisiten müssen miteinander harmonieren und eine klare Bildidee ergeben.
Gerade bei einem professionellen Model ist deshalb wichtig, jede Einstellung bewusst aufzubauen. Schon kleine Veränderungen bei Licht oder Pose können darüber entscheiden, ob ein Foto wirklich funktioniert oder lediglich korrekt fotografiert ist.
Close-ups gehören zu einer professionellen Model Sedcard
Gerade für Models sind hochwertige Close-ups ein wichtiger Bestandteil einer Sedcard. Gesicht, Haut, Augen und Ausdruck stehen dabei vollständig im Mittelpunkt. Ablenkende Elemente werden reduziert, damit die Agentur oder ein potenzieller Auftraggeber das Model unmittelbar wahrnehmen kann.
Eine solche Aufnahme wirkt auf den ersten Blick einfach. Fotografisch ist sie jedoch anspruchsvoll: Lichtführung, Kameraposition und Ausdruck müssen sehr genau aufeinander abgestimmt sein.
Bei Jana kommt hinzu, dass ihr Gesicht sehr unterschiedlich wirken kann. Deshalb reicht es nicht, eine Pose einzustellen und diese mehrfach zu fotografieren. Es geht vielmehr darum, den richtigen Moment zu erkennen, in dem Haltung, Blick und Licht wirklich zusammenpassen.
Eine Sedcard braucht mehr als ein klassisches Portrait
Für eine gute Model Sedcard sollen unterschiedliche Seiten eines Models sichtbar werden. Neben klaren Portraits können deshalb auch inszeniertere oder kommerziellere Motive sinnvoll sein.
Für diese Serie haben wir mit wenigen Requisiten gearbeitet: weißen Lilien und einer alten Kamera. Beides bringt zusätzliche Stimmung ins Bild, ohne Jana selbst in den Hintergrund zu drängen.
Gerade solche kleinen Elemente können einem Foto eine Geschichte geben. Entscheidend ist allerdings, dass sie nicht einfach dekorativ eingesetzt werden. Bei einem anspruchsvollen Model wie Jana muss auch eine solche Inszenierung stimmig bleiben.
Requisiten funktionieren nur, wenn sie zur Bildidee passen
Die Kombination aus Model, alter Kamera und Lilien erzeugt eine wesentlich erzählerischere Bildwirkung als ein klassisches Sedcard-Portrait. Trotzdem bleibt das Gesicht der wichtigste Bestandteil des Fotos.
Die Requisiten geben Jana lediglich eine Situation, auf die sie reagieren kann. Dadurch verändert sich automatisch auch ihre Körpersprache. Genau das ist bei einem Model Fotoshooting interessant: Nicht ständig neue Posen vorzugeben, sondern Situationen zu schaffen, aus denen neue Ausdrucksformen entstehen.
Auch hier gilt allerdings: Je stärker eine Aufnahme inszeniert wird, desto genauer müssen alle Elemente zusammenspielen. Bei Jana merkt man sehr schnell, wenn ein Bildkonzept nicht vollständig aufgeht. Deshalb wird während des Shootings immer wieder verändert, reduziert und neu aufgebaut, bis die Bildwirkung stimmt.
Eine Model Sedcard soll unterschiedliche Bildwelten zeigen
Ein professionelles Sedcard-Shooting besteht für mich deshalb nicht daraus, möglichst viele ähnliche Fotos zu produzieren. Entscheidend ist eine Serie, in der ein Model unterschiedliche Facetten zeigen kann.
Im ersten Teil des Shootings mit Jana entstanden sowohl reduzierte Beauty-Aufnahmen als auch stärker inszenierte Commercial-Portraits. Im zweiten Teil geht die Serie fotografisch noch einmal in eine andere Richtung.
Gerade diese Abwechslung macht eine Sedcard interessant: Ein Model wird nicht auf einen einzigen Look festgelegt, sondern zeigt, wie unterschiedlich es vor der Kamera funktionieren kann.
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