Bei Firmenshootings denken viele zuerst an Portraits – dabei entscheidet oft der Raum über den ersten Eindruck. Flure, Büros, Besprechungsräume und Empfangsbereiche zeigen Haltung: Wie arbeitet das Team? Wie modern ist die Umgebung? Wie „aufgeräumt“ ist die Marke? Genau deshalb gehört Raumfotografie (Interiors) als eigener Baustein in jedes professionelle Corporate Shooting.
1. Räume als Markenbotschafter: der erste Eindruck entsteht im Stillen
Interiors sind kein Dekokram, sondern Vertrauen. Ein heller Flur mit klarer Linienführung und sauberem Licht wirkt wie ein Versprechen: strukturiert, transparent, professionell. In euren Motiven sieht man das sehr deutlich – von den geradlinigen Korridoren bis zu den ruhigen, funktionalen Büroflächen. Solche Bilder funktionieren auf der Website, in Präsentationen, im Geschäftsbericht und ganz besonders im Recruiting: Bewerber*innen „laufen“ gedanklich durch die Firma, bevor sie überhaupt einen Fuß hineinsetzen.
2. Was Raumfotografie im Unternehmen technisch knifflig macht
Technisch ist Raumfotografie im Unternehmen eine kleine Disziplin für sich. Entscheidend sind Perspektive und Geometrie: Vertikalen müssen stehen, Fluchten sollen führen, aber nicht kippen. In den Flurmotiven tragen die Deckenleuchten und Türrahmen die Komposition – das wirkt ruhig und hochwertig. Dazu kommt Lichtmanagement: Tageslicht am Fenster, Kunstlicht an der Decke, helle Wände – alles gleichzeitig. Wer das sauber ausbalanciert, bekommt diesen klaren Look ohne Farbstich und ohne „graue“ Ecken.




3. Vom Arbeitsplatz bis zur Außenansicht: Bilder, die sofort nutzbar sind
Bei Büroräumen zählt zusätzlich das Aufräumen im Bild: Kabel, lose Technik, zufällige Kleinteile – das sind die üblichen Killer. Gleichzeitig darf es nicht steril wirken. Pflanzen, ein bewusst platzierter Stuhl, ein Regal mit wenigen, passenden Akzenten: genau diese Details geben Authentizität, ohne unruhig zu werden. Die Warte- und Empfangsbereiche in euren Bildern zeigen das gut: modern, freundlich, mit Luft und Licht – ein Raum, in dem man gern ankommt und kurz bleibt.
Und ja: Eine Außenansicht gehört oft dazu. Sie ist der „Anker“ für Standort und Wiedererkennung – besonders, wenn Kunden oder Bewerber das Gebäude kennen oder finden sollen.




Raumfotografie München Firmenshooting & Firmenportrait München