Bei Firmenshootings denken viele zuerst an Teamfotos oder an „das eine“ LinkedIn-Portrait. In der Praxis wirkt eine Bildstrecke aber erst dann richtig professionell, wenn sie mehrere Facetten abdeckt: freundlich und nahbar, serioes und fokussiert – und bei Bedarf auch als Ganzkoerpermotiv fuers Personal Branding. Genau diese Bandbreite zeigen die drei Portraits: zwei Varianten mit verschraenkten Armen (einmal offen laechelnd, einmal klar und sachlich) sowie ein Ganzkoerperbild mit starker Farbe und ruhiger Haltung.

1. Ausdruck & Haltung: kleine Unterschiede, grosse Wirkung
Die gleiche Pose kann komplett unterschiedlich wirken – je nachdem, was Gesicht und Koerperspannung machen. Verschaenkte Arme sind in der Businessfotografie kein Tabu, sondern ein Tool: Sie geben Stabilitaet, Ruhe und Praesenz. Mit einem offenen Laecheln entsteht ein einladender Eindruck – ideal fuer „Ueber uns“, Empfang, Beratung oder kundennahe Rollen. Mit neutralem, direktem Blick wirkt das Portrait konsequenter und entscheidungsstaerker – gut fuer Fuehrung, Verantwortung, Presse oder Vortraege.

2. Kleidung & Farbe: Corporate Look ohne Corporate-Langeweile
Kleidung ist Bildsprache. Ein kraeftiger Farbton (wie Magenta) setzt einen klaren Akzent und kann sogar Markenfarben aufnehmen – solange Hintergrund und Licht ruhig bleiben. Wichtig ist: keine Muster-Schlachten, keine zu starken Glanzstellen und ein Schnitt, der sauber sitzt. So bleibt der Fokus auf dem Gesicht – und die Farbe arbeitet als Wiedererkennungsmerkmal, nicht als Ablenkung.

3. Warum ein Ganzkoerperportrait dazugehört
Viele Unternehmen nutzen inzwischen nicht nur Kopfportraits, sondern auch Motive fuer Website-Header, Vorstellungsseiten, PR und Social Media. Ein Ganzkoerperbild liefert genau dafuer die noetige Flexibilitaet: mehr Raum fuer Layout, Text und Design. Gleichzeitig zeigt es Auftreten, Stil und Proportionen – also genau das, was „Persoenlichkeit“ transportiert, ohne privat zu werden. Mit klarer Pose, ruhigem Hintergrund und gutem Abstand zur Kamera wirkt es modern, hochwertig und vielseitig einsetzbar.
Ein starkes Businessportrait ist nicht „ein Foto“, sondern ein Set, das unterschiedliche Einsatzorte abdeckt. Wer beim Firmenshooting zwei bis drei Ausdrucksvarianten plus ein Ganzkoerpermotiv plant, bekommt am Ende Bilder, die wirklich arbeiten: auf der Website, in Pitchdecks, im Recruiting und auf LinkedIn.
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